Warum es wichtig ist, ein funktionierendes Sanktionsmanagement zu betreiben:
Finanzsanktionen und Handelsembargos sind ein komplexes und schnelllebiges Feld, in dem ständige Wachsamkeit und Agilität unumgänglich sind.
Nicht zuletzt aufgrund der geopolitischen Lage verhängen einzelne Länder, aber auch Organisationen wie die EU und die UNO, regelmäßig Sanktionen gegen Einzelpersonen, Unternehmen oder Länder, wie zum Beispiel Russland, Iran oder Nordkorea. Diese können auf das Einfrieren von Vermögen abzielen, aber auch den Handel mit bestimmten Gütern beschränken und die Erbringung von bestimmten Dienstleistungen verbieten.
Verstöße können zu persönlichen strafrechtlichen Konsequenzen, aber auch zu einem erheblichen Reputationsverlust führen und auch folgenreiche finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen, wie die folgenden verhängten Strafzahlungen bzw. Vergleiche zeigen:
- 2021: Union de Banques Arabes et Françaises, USD 8.572.500
- 2019: UniCredit Group Banks, USD 611.000.000
- 2014: BNP Paribas, USD 8.900.000.000
“The EU’s measures have no extraterritorial effect, meaning they only apply to European entities. But we see that sometimes they are being circumvented, undermining their effectiveness. And so the debate has moved to what we should do about it. Often, the answer lies at home.”
Josep BorrellHigh Representative of the European Union for Foreign Affairs and Security Policy / Vice-President of the European CommissionSie möchten Lücken in Ihrem internen Sanctions Compliance Framework und besondere äußere Einflussfaktoren auf Ihr Unternehmen identifizieren? Wir unterstützen Sie, indem wir Ihre identifizierten Risikofaktoren und Ihre bestehenden Prozesse sowie internen Kontrollsysteme analysieren.
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