Takedown-Service

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Kontaktieren Sie uns unverbindlich und vertraulich über unser Kontaktformular. Mitarbeitende von PwC werden innerhalb von wenigen Minuten über Ihre Meldung informiert und setzen sich umgehend mit Ihnen in Verbindung.

Bitte halten Sie alle bisher gesammelten Informationen bereit, damit wir Ihnen schnell und effektiv weiterhelfen können. Unsere Expert:innen stehen Ihnen so bald wie möglich zur Verfügung, um Ihre IT-Sicherheitsprobleme zu bearbeiten.

Nach Beauftragung unseres Takedown Service beginnen wir unverzüglich mit der Lageerfassung. Wir analysieren die gemeldeten Inhalte und prüfen, über welche technischen, regulatorischen und plattformspezifischen Wege eine Entfernung, Sperrung oder Einschränkung der Sichtbarkeit erreicht werden kann.

Im Anschluss nehmen wir Kontakt mit den jeweils zuständigen Stellen auf, beispielsweise mit Hosting-Providern, Domain-Registraren, Plattformbetreibern, sozialen Netzwerken, Marktplätzen oder Suchmaschinen, und initiieren die erforderlichen Maßnahmen zur Deaktivierung oder Entfernung der Inhalte. Ergänzend können wir schädliche Inhalte, Domains oder technische Infrastrukturen an relevante Blocklisten, Safe-Browsing-Dienste, Virenportale und weitere Sicherheitsanbieter melden, um die Reichweite und Erreichbarkeit der Inhalte zusätzlich einzuschränken.

Wir steuern den gesamten Takedown-Prozess zentral und koordinieren die Kommunikation mit allen relevanten Beteiligten. Dabei überwachen wir Rückmeldungen und Eskalationswege, dokumentieren den Bearbeitungsstand fortlaufend und unterstützen bei der Priorisierung besonders kritischer Fälle.

Ziel ist es, schädliche Inhalte schnellstmöglich aus dem digitalen Raum zu entfernen, ihre weitere Verbreitung wirksam einzudämmen und potenzielle Reputationsschäden sowie wirtschaftliche Risiken zu minimieren. Bei Bedarf binden wir zusätzliche spezialisierte Teams ein, um auch komplexe oder grenzüberschreitende Sachverhalte zielgerichtet und umfassend zu bearbeiten.

Nach Abschluss der akuten Maßnahmen dokumentieren wir den gesamten Vorgang strukturiert und nachvollziehbar. Wir halten fest, welche Inhalte betroffen waren, welche Stellen kontaktiert wurden, welche Maßnahmen umgesetzt werden konnten und welche weiteren Schritte gegebenenfalls empfohlen sind. Auf Wunsch unterstützen wir Sie darüber hinaus bei der Etablierung geeigneter Präventions- und Monitoring-Maßnahmen, um vergleichbare Vorfälle künftig frühzeitig zu erkennen und noch wirksamer darauf reagieren zu können.

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Mit dem Klick auf „Senden“ bestätige ich, die Datenschutzerklärung und die vertrauliche Verwendung meiner Daten zur Kenntnis genommen zu haben. Ich habe jederzeit die Möglichkeit, die zugesandten Informationen durch eine E-Mail über die Kontaktseite abzubestellen.

FAQ

Wir unterstützen Unternehmen dabei, schädliche, rechtsverletzende oder betrügerische Inhalte im Internet schnellstmöglich entfernen, sperren oder in ihrer Sichtbarkeit einschränken zu lassen. Dazu gehören unter anderem Phishing-Seiten, Fake-Shops, gefälschte Social-Media-Profile, missbräuchlich genutzte Domains (Typosquatting), markenverletzende Inhalte und betrügerische Webseiten. Dafür analysieren wir den Sachverhalt, identifizieren die richtigen Anlaufstellen und steuern alle notwendigen Maßnahmen, um die Inhalte schnell und wirksam zu deaktivieren oder zu entfernen.

Ein Takedown kann für eine Vielzahl schädlicher oder rechtsverletzender Inhalte eingesetzt werden. Dazu gehören beispielsweise Phishing-Seiten, Fake-Shops, betrügerische Webseiten, gefälschte Social-Media-Profile, Markenrechtsverletzungen, missbräuchlich registrierte Domains, gefälschte Unternehmensauftritte, schädliche Einträge auf Marktplätzen oder andere Inhalte, die zur Täuschung von Kund:innen, Mitarbeitenden oder Geschäftspartnern genutzt werden. Falls eine sofortige Löschung nicht möglich ist, kann in vielen Fällen zumindest eine Einschränkung der Reichweite oder Sichtbarkeit erreicht werden.

Nach Eingang Ihrer Meldung und einer ersten Prüfung des Sachverhalts kann ein Takedown in der Regel kurzfristig eingeleitet werden. Die konkrete Reaktionszeit hängt von der Art des Vorfalls, der Vollständigkeit der vorliegenden Informationen und der Erreichbarkeit der zuständigen Stellen ab. 

Im Rahmen eines Takedowns nehmen wir abhängig vom Sachverhalt Kontakt mit den jeweils zuständigen Stellen auf. Dazu zählen insbesondere Hosting-Provider, Domain-Registrare, Plattformbetreiber, soziale Netzwerke, Online-Marktplätze, Suchmaschinenanbieter sowie gegebenenfalls weitere technische oder regulatorische Anlaufstellen.

Ergänzend können schädliche Inhalte, Domains oder technische Infrastrukturen auch an Blocklisten, Safe-Browsing-Dienste, Virenportale und weitere Sicherheitsanbieter gemeldet werden, um die Erreichbarkeit und Sichtbarkeit zusätzlich einzuschränken. 

Ja, grundsätzlich können auch international gehostete oder über ausländische Plattformen verbreitete Inhalte bearbeitet werden. Die konkrete Umsetzbarkeit hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere vom Hosting-Standort, der zuständigen Plattform, den jeweils geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen und der Kooperationsbereitschaft der involvierten Stellen. Auch in grenzüberschreitenden Fällen unterstützen wir bei der Koordination des Vorgehens und bei der Ansprache der relevanten Ansprechpartner. 

PwCs Early Warning Service (kurz EWaS) bietet die Möglichkeit, das Internet sowie ausgewählte Darknet-Quellen kontinuierlich zu überwachen, um schädliche Inhalte im Zusammenhang mit Ihrem Unternehmen frühzeitig zu erkennen. Dadurch können Vorfälle schneller identifiziert, Reaktionszeiten verkürzt und die Dauer der Verfügbarkeit schädlicher Inhalte deutlich reduziert werden. 

Die Erfolgsaussichten eines Takedowns hängen von mehreren Faktoren ab. Maßgeblich sind unter anderem die Art des Inhalts, die Zuständigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit der betroffenen Plattform oder des jeweiligen Providers, die Qualität der verfügbaren Nachweise sowie der technische und rechtliche Kontext des Falls. In vielen Fällen kann eine vollständige Entfernung erreicht werden. Ist dies nicht unmittelbar möglich, lassen sich häufig zumindest Sichtbarkeit, Reichweite oder Zugänglichkeit der Inhalte reduzieren, beispielsweise durch Meldungen an Plattformen, Suchmaschinen, Blocklisten oder Safe-Browsing-Dienste.

Ja, PwC Cybersecurity ist ein international vernetztes Netzwerk, das es uns ermöglicht, auch Aufträge aus dem Ausland zu übernehmen. Nachdem die erste Unterstützung geleistet wurde, koordinieren wir die Zusammenarbeit mit unseren lokalen Kolleginnen und Kollegen und planen die nächsten Schritte. So stellen wir sicher, dass Sie jederzeit die bestmögliche Unterstützung erhalten, unabhängig davon, wo sich Ihr Unternehmen befindet.

Der PwC Takedown Service richtet sich an Unternehmen und Organisationen, die von schädlichen, betrügerischen oder rechtsverletzenden Inhalten im digitalen Raum betroffen sind. Dazu zählen beispielsweise Fälle von Phishing, Fake-Shops, gefälschten Profilen, missbräuchlicher Domainnutzung, Markenrechtsverletzungen oder betrügerischen Online-Auftritten.

Philipp Mattes-Draxler

Partner, PwC Austria

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Gert Zechner

Senior Manager, PwC Austria

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