Open Banking – worum geht es?

Unsere Vision für die Zukunft des Bankwesens

Open Banking ist ein Kollaborationsmodell zwischen mehreren Playern – Banken und Nichtbanken –, das mit dem Einsatz von offenen Technologieplattformen, Wissensaustausch sowie gemeinsam genutzten Arbeitsumgebungen, Daten und Kundenstämmen neue Dienste und Produkte schafft.

Unser Ansatz

Wir unterstützen Kunden mit einem umfassenden und multidisziplinären Ansatz, in welchem  Fachleute aus strategischen, operativen und technologischen Geschäftsbereichen zusammenarbeiten.

Unsere End-to-End-Kompetenzen heben uns besonders hervor, weil sie Mehrwert für den Kunden schaffen. Durch innovative Methoden identifizieren wir maßgeschneiderte Anwendungsfälle, definieren Wettbewerbsstrategien und Betriebsmodelle, entwerfen technologische Plattformen und unterstützen den notwendigen kulturellen Wandel.

Unsere Kompetenzen

Digitalstrategie

  • Identifikation von Anwendungsfällen
  • Konkurrenzfähige, gezielte Markt- und Positionsanalyse
  • Geschäftsmodell und Markteinführungsstrategie

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Target Operating Modell

  • Definition der Rolle der Akteure innerhalb des Ökosystems
  • Definition des Betriebs- und Servicemodells
  • Darstellung von Organisations- und Innovationsmodellen

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Technologie

  • API-Strategiedefinition
  • Definition des technologischen Bedarfs
  • Identifikation und Entwicklung/Integration von Plattformen

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Unsere Sichtweise

Auf die Bedürfnisse der Kunden vorbereitet sein

Was?

Dank der Informationen, die den Banken zur Verfügung stehen, aber auch durch Daten aus anderen Quellen, helfen wir dabei, das Verhalten der Endkunden im Voraus zu verstehen.

Wie?

Unser Ansatz beruht auf der Identifizierung von Anwendungsfällen und der damit verbundenen Nutzererfahrung, sowie auf der Untersuchung bewährter Verfahren am Markt und Analyse verfügbarer Informationen.

Warum?

Sieben von zehn Verbrauchern möchten auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Echtzeitangebote erhalten(1)

74% der Finanzinstitute betrachten die Datenanalyse als die relevanteste Technologie, in die sie investieren sollten(2)

(1) PwC Total Retail, 2017 | (2) PwC Global FinTech Report, 2017

Schaffen eines Dienstleistungsumfelds

Was?

Entwicklung eines neuen offenen Geschäfts- und Dienstleistungsmodells, das die Zusammenarbeit mit anderen Playern auch außerhalb des Bankenumfelds nutzt

Wie?

Definition der Open Banking-Strategie durch Identifikation des Marktpotentials und der möglichen zu übernehmenden Kollaborationsmodelle (Ecosystem TOM)

Warum?

45% der Finanzinstitute haben derzeit Kooperationen mit FinTechs(1)

82% der Finanzinstitute erwarten, dass die Anzahl der Partnerschaften in den nächsten drei bis fünf Jahren steigt(1)

(1) PwC Global FinTech Report, 2017

Neue Geschäftsmodelle

Was?

Beurteilung, welche Ertrags- und Geschäftsmodelle übernommen werden, Verlagerung der Perspektive auf den Endkunden und Nutzung der Web-Erfahrungen (z.B. API-Monetarisierung)

Wie?

Definition der Geschäftsmodelle, der neuen kommerziellen Angebotsfunktionen und der Markteintrittsstrategie

Warum?

Neue Einnahmequellen werden für Banken immer wichtiger: aufgrund geringerer Zinsmargen stieg beispielsweise der Provisionsanteil am Gesamtertrag von 26% (2008) auf 38% (2017)(1)

(1) PwC analysis on public financial statements, 2017

 

Kunden- & Service Life Cycle

Was?

Dialog mit Kunden und ständiges Erfassen von Feedback, um während der gesamten Customer Journey durch Services, Lösungen und Antworten eine herausragende Kundenerfahrung zu ermöglichen.

Wie?

Definition eines wirkungsvollen Customer Experience Management-Prozesses, in dem die Erwartungen und Rückmeldungen der Kunden ständig im Fokus stehen

Warum?

Unternehmen, die digital erfolgreich sein wollen, erfassen Kundenfeedback und analysieren es in Echtzeit. Auch Banken müssen handlungsfähig werden und rechtzeitig reagieren, um die Lücke zwischen Erwartung und Erfahrung zu schließen

Unternehmenskultur: Denken und Verhaltensweisen

Was?

Die Grundlage für die Verwirklichung eines Open Banking-Modells ist eine erneuerte Unternehmenskultur. Dies bringt tiefgreifende Veränderungen in der DNA traditioneller Finanzinstitute mit sich, die sich von den konservativen Mustern weg bewegen.

Wie?

Darstellung des identifizierten Open Banking-TOM, Gestaltung von schlanken Entscheidungsprozessen und Rekrutierung von Mitarbeitern mit innovativer Denkweise und neuen Skillsets (auch aus anderen Branchen)

Warum?

55% der FinTechs bemerkten bei der Arbeit mit Banken Lücken in Management und Kultur(1)

77% der Finanzinstitute sind bereit, ihren Innovationsaufwand in den nächsten drei bis fünf Jahren zu steigern(1)

(1) PwC Global FinTech Report, 2017

Durch die Kombination dieser Einzelaspekte können Banken eine geeignete Open Banking-Strategie aufbauen.
Finanzdienstleister sollten Open Banking schon bei der Datenauswertung in Betracht ziehen, um neue Bedürfnisse zu erkennen und neue Angebotssysteme zu entwickeln
Eine wirksame Open Banking-Strategie sollte auf einer erneuerten und verbesserten Unternehmenskultur basieren

Der Ursprung von Open Banking

Die Finanzdienstleistungsbranche befindet sich in einer Zeit des grundlegenden Wandels. Die Veränderungen beeinflussen die Branche nachhaltig und stellen die Betroffenen vor große Herausforderungen. Die Bedürfnisse und Gewohnheiten neuer Kunden, neue Akteure auf dem Finanzdienstleistungsmarkt sowie neue Technologien (z.B. APIs, Analytics) und Regeln (z.B. PSD2, GDPR) zwingen etablierte Unternehmen dazu, ihre Modelle zu überarbeiten, um ihre Position und aktuelle Margen sicher zu stellen.

Auf Grundlage der Vorschriften und der Einwilligung seitens der Kunden öffnen Banken ihre IT-Infrastrukturen und nutzen Kundeninformationen gemeinsam. Denn nur mit immer individuelleren Services und neuen Erfahrungen für ihre Kunden können Finanzinstitute konkurrenzfähig bleiben.

Die Bankenbranche gelangt somit auf die nächste Evolutionsstufe: das Open Banking-Zeitalter. Im Folgenden möchten wir einen globalen Überblick über den Markt geben und zeigen, wie fortgeschritten die Open Banking-Landschaft in verschiedenen Ländern ist.

Der Auslöser für die Umsetzung von Open Banking ist von Land zu Land unterschiedlich. In einigen Ländern entwickelte sich Open Banking aus der Notwendigkeit, neue Vorschriften einzuhalten. In anderen Ländern begann es damit, dass etablierte Betreiber die Vorteile von Innovation erkannten und nutzten.

Vorstöße in Richtung Open Banking

Die Faktoren, aus denen Open Banking entstand, lassen sich daher in vier Kategorien einteilen:

Regulatorischer Vorstoß

Die Überarbeitung von Ad-hoc-Gesetzen und Vorschriften kann eine proaktive Annäherung an Innovationen herbeiführen. Außerdem können Gesetzesänderungen gleiche Wettbewerbsbedingungen herstellen und somit die notwendigen Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Open Banking schaffen.

Das trifft auf die europäischen Länder zu, in denen etablierte Unternehmen nach den von PSD2 eingeführten Standards begonnen haben, sich dem Open Banking-Modell anzunähern.  Die Regulierung von TPP und die Einführung spezieller Richtlinien und technischer Regulierungsstandards für die Kommunikation ebneten den Weg für einen neuen Ansatz der Zusammenarbeit.

Durch die Ausweitung unserer Analyse auf Länder in Übersee können wir jedoch ein anderes Beispiel in Mexiko sehen. Dort hat die Regierung beschlossen, ihren Regulierungsprozess mit speziellen Gesetzen für Neueinsteiger wie „FinTechs“ zu beginnen, anstatt bei der Regulierung des Gesamtmarkts zu bleiben.

Dies zeigt, wie der regulatorische Vorstoß sowohl durch die Notwendigkeit flächendeckender geregelter Rahmenbedingungen als auch durch die spezifischen Bedürfnisse des Landes vorangetrieben werden kann. In beiden Fällen ist das Ergebnis jedoch ein Vorstoß in Richtung Open Banking-Ansatz.

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Wettbewerbsvorstoß

Die Bankenbranche hat in der Vergangenheit nicht viel unternommen, um Veränderungen herbeizuführen. Bankdienstleistungen wurden immer als beständig angesehen, und es gab wenig Raum für Verbesserungen. Auch wenn im Laufe der Jahre einige Neuerungen eingeführt wurden, wie beispielsweise Banking-Apps oder kontaktloses Bezahlen, sind die Hauptdienstleistungen und -geschäftsmodelle unverändert geblieben. Einer der Gründe dafür ist das Fehlen von Akteuren, die einen innovativen Ansatz einführen und versuchen, die Wettbewerbsbedingungen und Marktperspektiven zu verändern.

Mit Open Banking soll sich das ändern.

Ein Beispiel stammt aus Großbritannien, wo die neun größten Banken gezwungen waren, ein Open Banking-Modell einzuführen und ihre APIs offenzulegen. Dies hatte zu Folge, dass andere Banken und Marktteilnehmer mit der Implementierung eines ähnlichen Modells begannen, um auf dem Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und ein stets individuelleres Nutzererlebnis anbieten zu können.

Ein weiterer beeinflussender Faktor war das Aufkommen des digitalen Bankings, das mit innovativen und digitalen Angeboten, die sich grundlegend von denen traditioneller Banken unterschieden, den Markt aufmischte. Kunden, die sich jetzt zum ersten Mal dem Finanzsektor nähern (z.B. Generation Z), werden mit größerer Wahrscheinlichkeit vom Angebot einer digitalen Bank angezogen.

Wenn etablierte Unternehmen nicht verdrängt werden wollen, müssen sie dieses sich ständig ändernde Wettbewerbsszenario verstehen und sich anpassen.

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Technologischer Vorstoß

Zahlreiche Faktoren haben zur Entstehung einer neuen technologischen Landschaft beigetragen. Neben der Entwicklung von APIs zur Verbindung von Banken mit Dritten und damit die Schaffung eines Ökosystems von Dienstleistungen, spielen auch die Sicherheitsanforderungen im Transaktionsbereich und bei gemeinsamer Datennutzung eine Rolle. Auch die Notwendigkeit eines soliden Datenmanagements und von Datenanalysetools  leistet einen Beitrag zum technologischen Ausbau.

Traditionelle Banken, die in einem völlig anderen Markt tätig waren, sehen sich mit der Schwierigkeit konfrontiert, ihre vorhandenen Systeme zu ändern, um mit der schlanken und agilen Organisation der Newcomer mithalten zu können.

Aus diesem Grund haben sich einige Länder dazu entschlossen, Open Banking bereits bei der Erstellung standardisierter APIs in Angriff zu nehme. Sie sehen diesen Prozess als Möglichkeit, die Umstellung auf ein Open Banking-Ökosystem zu erleichtern. Beispiele hierfür sind die Schweiz und Nigeria, die diesen Ansatz für effektiver hielten.

Neue Technologien bieten etablierten Unternehmen die Möglichkeit Dienstleistungen zu schaffen, die den Mehrwert für den Benutzer steigern.

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Kundenvorstoß

In einer Welt, die sich ständig verändert und immer kundenorientierter wird, erwarten Kunden höhere Servicestandards mit maßgeschneiderten Angeboten und sofortigen Lösungen für ihre Probleme.

Die Bankenbranche bildet dabei keine Ausnahme. Das Aufkommen neuer Player hat gezeigt, dass Anpassung und Agilität gegenüber Veränderungen wesentliche Eigenschaften sind, um weiterhin eine zentrale Rolle im Finanzdienstleistungsmarkt zu spielen.

Wenn etablierte Unternehmen bestehende Kunden binden und neue gewinnen möchten, müssen sie die Bedürfnisse ihrer Kunden kennen, ob diese nun eindeutig sind oder nicht.

Ein Beispiel für Unternehmen, die das begriffen haben, stammt aus China. Dort hat der größte Marktteilnehmer erfolgreich ein Ökosystem geschaffen, wo der Kunde im Mittelpunkt steht. In seiner Messaging-App wurden verschiedene Funktionen für diverse Momente im Leben der Benutzer eingeführt, z.B. Bezahlen von Rechnungen, E-Commerce, Zahlungen im Geschäft und andere.

Diese Unternehmen, die nicht aus dem Finanzsektor stammten, haben innovative Dienstleistungen geschaffen, die jetzt Abläufe ersetzen, die bisher von Banken durchgeführt wurden.

Die Erwartung der Kunden in Bezug auf die Erbringung von Dienstleistungen hat sich geändert: Sie haben sich daran gewöhnt, in jeder Branche den bestmöglichen Service zu erhalten sobald sie diesen benötigen, und erwarten dasselbe nun auch im Bankensektor. Für Banken realisiert sich das Risiko, im Rennen um die letzte Meile zum Kunden zu verlieren.

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 International Overview

  • PSD2 entered into force in January 2018, and in September 2019 the regulatory technical standards on strong customer authentication and common and secure communication will be in place too. 
  • No API standardization program is currently being developed, however the most widely used standard is the one of the Berlin Group
  • PSD2 entered into force in January 2018, and in September 2019 the regulatory technical standards on strong customer authentication and common and secure communication will be in place too. 
  • No API standardization program is currently being developed, however the most widely used standard is the one of the Berlin Group
  • The Consumer Financial Protection Bureau published the Consumer Protection Principles in October 2017
  • The API Standardization Industry Group has started a program to standardize API in January 2018. In the meantime there are examples of unregulated data opening of banks
  • Mexico implemented the FinTech Law in March 2018. Companies need to apply for a license before September 2019
  • The National Digital Office (CEDN) is working towards Open Banking Standards through the development of a pilot (LABORA)
  • The central government confirmed that a regulatory framework on Open Banking should be in place by the end of 2019
  • No API standardization program is currently being developed
  • No regulatory framework available, but the Open Technology Foundation understood the need for policy support
  • Open Technology Foundation is implementing standard APIs on a defined timeline aiming to involve FinTechs and Banks
  • South Africa is evaluating the need for a regulatory framework similar to PSD2 in Europe
  • No API standardization program is currently being developed
  • Regulatory framework in place starting from July 2019 for the four major banks. All other banks need to be compliant in the next 12 months
  • NPP Australia developed the NPP API Framework, providing guidelines on API development
  • No regulatory framework is currently available
  • Government organization Payments NZ is developing first API standards on Account Information and Payment Information
  • No regulatory framework is currently available, but banks are exploiting autonomously the benefits of Open Banking
  • The Monetary Authority of Singapore published the API Playbook in 2016, providing guidelines and standards for API development
  • The Hong Kong Monetary Authority published the Open API Framework in July 2018. it is compulsory for Hong Kong major banks
  • The Hong Kong API Framework provides guidelines and standards for API development
  • The government is considering a regulatory framework to set the proper boundaries to the operation of its national players
  • No API standardization program is currently being developed
  • The government published the amendments to the Banking Act in June 2018, to facilitate open API architecture, and set a target of 80 banks to open APIs by 2020
  • The Japanese Bankers Association published a report which provides standards for the development of APIs
  • Publication of the guidelines on data use for money management in February 2016
  • Exposition of standardized API in January 2018
  • PSD2 entered into force in January 2018, and in September 2019 the regulatory technical standards on strong customer authentication and common and secure communication will be in place too
  • The Berlin Group published its NextGenPSD2 standards on API development
  • PSD2 entered into force in January 2018, and in September 2019 the regulatory technical standards on strong customer authentication and common and secure communication will be in place too
  • STET, a payment processor owned by France’s six major banks, published its standards on API development in 2018
  • PSD2 entered into force in January 2018, and in September 2019 the regulatory technical standards on strong customer authentication and common and secure communication will be in place too
  • As part of the program of Open Banking in the Polish financial market, the PolishAPI standard was developed
  • SFTI, Swiss FinTech Innovations, is currently working on the development of a regulatory framework, and has published 10 principles for regulation in March 2019
  • SFTI started working on API standardization in December 2017, with an initial focus on payments
  • PSD2 entered into force in January 2018, and in September 2019 the regulatory technical standards on strong customer authentication and common and secure communication will be in place too. 
  • No API standardization program is currently being developed

Internationaler Überblick

Gewonnene Erkenntnisse

Was haben die auf der ganzen Welt gesammelten unterschiedlichen Erfahrungen gemeinsam?

In allen betrachteten Ländern wurde die Notwendigkeit eines regulatorischen Rahmens und von API-Standards anerkannt, und die meisten Regierungen bewegen sich in diese Richtung. Es ist jedoch wichtig hervorzuheben, dass der Entwicklungsstand und der gewählte Ansatz von Land zu Land sehr unterschiedlich sind: Während einige bereits neue Ad-hoc-Gesetze und API-Standards implementiert haben, arbeiten andere noch daran, dieses Ziel zu erreichen.

Wie werden Kundenbedürfnisse in aller Welt angesprochen?

Kunden sind hohe Dienstleistungsstandards und maßgeschneiderte Angebote gewohnt und erwarten dies nun auch von der Finanzbranche. Banken tasten sich an neue Technologien heran (z.B. Data Analytics), die ihnen die Schaffung von maßgeschneiderte Angeboten ermöglichen und auch latenten Kundenbedürfnissen gerecht werden. Es ist jetzt klar, dass die Schaffung und der Verkauf von herkömmlichen Produkten an Kunden keine Geschäftstätigkeiten mehr sind, mit denen man sich auf dem Markt behaupten kann.

Wie reagieren Banken auf das neuerdings veränderte Szenario?

Obwohl allgemein anerkannt wird, dass Veränderungen notwendig sind, haben sich nur einige Banken dieser Notwendigkeit voll und ganz verschrieben und wesentliche Veränderungen in ihrer Unternehmenskultur durchlebt. Führend im Open Banking-Szenario sind diejenigen Banken, die durch eine Weiterentwicklung ihrer Denkweise geprägt sind. Diese Änderung treibt sie zu einem multidisziplinären Ansatz – dazu, neue Kompetenzen zu entwickeln oder zu erwerben und eigene Innovationsabteilungen zu schaffen.

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Kontakt

Stefan Moser

Director, PwC Austria

Tel: +43 1 501 88-1156

Christoph Obermair

Partner, PwC Austria

Tel: +43 1 501 88-3629

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