Pressemitteilungen 2011

Dezember

15. Dezember

PwC Liquiditätsreport: Österreichs Unternehmen auf dem Prüfstand

Das Licht am Ende des Tunnels war doch der Gegenzug

  • Cash-Bestände trotz Dividendenauszahlungen weiter auf Rekordniveau
  • Niedrigststand der Operativen Cash Flows - ein schlechtes Omen für die Zukunft
  • Investitionen kommen nicht vom Fleck
  • Erneut Kapitalrückführung in Österreich
  • Eigenkapitalquote leicht zurückgegangen, aber stabil

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Foto 1 (v.l.n.r.): Jörg Busch, Partner PwC Österreich, und Helmut Kern, Foto 2: Jörg Busch, Partner PwC Österreich

2. Dezember

PwC und das Institut für Österreichisches und Internationales Steuerrecht der WU bringen internationale Steuerexperten auf die WU Wien

Die Studierenden profitieren vom Diskurs mit weltweit führenden Wissenschaftlern und Praktikern

Von Experten aus aller Welt lernen – das ermöglicht das Seminar „Aktuelle Entwicklungen des Europäischen und Internationalen Steuerrechts“ des Instituts für Österreichisches und Internationales Steuerrecht der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien in Kooperation mit PwC Österreich. Die Vortragenden aus Unternehmen und Wissenschaft erarbeiten gemeinsam mit den TeilnehmerInnen internationale Themen aus dem Bereich Steuerecht auf höchstem Niveau. Als fundierte Vorbereitung für die Studierenden finden Bridging Courses gemeinsam mit WU WissenschaftlerInnen statt. Damit können die Studierenden den Inhalten der Experten-Diskussionen optimal folgen und sich aktiv einbringen. Neben den Studierenden kommen zu dieser Veranstaltung regelmäßig auch ExpertInnen aus den Unternehmen, der Verwaltung, der Beratungspraxis und der Gerichtsbarkeit als TeilnehmerInnen und bereichern durch ihre Beiträge die Diskussionen und profitieren selbst von den hochkarätigen Vortragenden. Dieses Semester wurde das gemeinsame Seminar von PwC Österreich und dem Institut für Österreichisches und Internationales Steuerrecht der WU Wien mit dem Award „Innovative Lehre 2011“ ausgezeichnet.

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Foto (v.l.n.r.): DI Mag. Friedrich Rödler, Senior Partner PwC Österreich, Prof. Dr. Dr. Paul Kirchhof, Direktor der Forschungsstelle Bundessteuergesetzbuch beim Institut für Finanz- und Steuerrecht an der Universität Heidelberg und Bundesverfassungsrichter a.D., und Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Lang, Vorstand des Instituts für Österreichisches und Internationales Steuerrecht der WU Wien.

November

18. November

Wie öffentliche Einrichtungen effizienter werden

Buchpräsentation: „Prüfung des öffentlichen Sektors. Professionalität und Praxis Interner Revisionen“

Angesichts der Planung eines neuen Sparpakets seitens der österreichischen Bundesregierung werden die Forderungen nach einer Verwaltungsreform und damit nach Optimierung von Prozessen wieder lauter. Gerade Institutionen im öffentlichen Bereich sind zunehmend mit sinkenden Budgets und steigenden Kosten konfrontiert. Langfristig ist daher eine Sicherstellung der Kontrolle und Prüfung, wofür und mit welcher Wirkung öffentliche Gelder ausgegeben werden, entscheidend. Am 16. November 2011 präsentierte Karin Gastinger das aktuelle Buch „Prüfung des öffentlichen Sektors. Professionalität und Praxis Interner Revisionen“ einem hochkarätigen Fachpublikum. Dieses zeigt anhand von Praxisbeispielen, was eine Interne Revision im öffentlichen Sektor bewegt.

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Foto (v.l.n.r.): Dr. oec. HSG Markus Braunschweiler (Leiter Projekt CHARM der Stadt Zuerich), Mag. Alexandra Finz, MBA (Leiterin der Abteilung EU-Finanzkontrolle und interne Revision im BMLFUW), Dr. Paul Jauernig (Gruppenleiter - Magistratsdirektion Gruppe Interne Revision der Stadt Wien), Mag. Andrea Witzany (Vorstandsvorsitzende IIA Austria und Leiterin Interne Revision in der Sparkassen Versicherungs AG), Mag. Karin Gastinger, MAS (PwC Österreich, Director Sustainability and Public Sector, BM f. Justiz a.D., Mitherausgeberin) sowie Dr. Hannes Schuh, MBA (Leiter der Internen Revision des BMF, Vizepräsident des IIA, Mitherausgeber des präsentierten Buches und Dr. Helmut Berger, Rechnungshof)

3. November

EU-Kommissar John Dalli bei Fachtagung „Grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung in Europa“ in Wien

PwC Österreich und die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste luden am 27. Oktober 2011 europäische Gesundheits-Experten ins Haus der Europäischen Union. Dort diskutierten sie mit John Dalli, EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucher, Andrea Kdolsky, Leiterin des Bereichs Health Care Services bei PwC Österreich, und Prof. Dr. Felix Unger, Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste, über grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung und Patientenmobilität innerhalb Europas. Ziel ist es, die Gesundheitsversorgung zu harmonisieren und auch in den jeweiligen Grenzregionen der Nationalstaaten zu verbessern.

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Foto (v.l.n.r.): Univ. Prof. Dr. Felix Unger, Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste, John Dalli, EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucher, Dr. Andrea Kdolsky, Leiterin Health Care Services bei PwC, Mag. Wolfgang Sobotka, Landeshauptmann-Stellvertreter Niederösterreich, Richard Kühnel, Vertreter der Europäischen Kommission in Österreich

2. November

PwC Studie: „Global State of Information Security Service 2012“

Führungskräfte vernachlässigen IT-Sicherheit: Fehlende Investitionen und geringes Risiko-Bewusstsein trotz steigender Bedrohungen

Manager weltweit vertrauen auf die Sicherheit ihrer IT-Systeme. Dabei erfolgten seit Jahren keine Investitionen mehr in Sicherheitsmaßnahmen. Jüngste Attacken von Hackern in Deutschland und Österreich machen deutlich: Hier gibt es massive Lücken. Die Risiken steigen durch immer aggressivere und lange andauernde System-Angriffe. Die Nutzung von Cloud-Computing hingegen kann die Sicherheit von Daten erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Global State of Information Security Survey 2012“ von PwC, CIO Magazine und CSO Magazine. Im Rahmen der Erhebung wurden über 9.600 Vorstände und Direktoren für IT- und Informationssicherheit aus 138 Ländern befragt.

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Foto 1: Andreas Plamberger, Foto 2: Markus Ramoser

Oktober

28. Oktober

PwC Studie: „Wirtschaftskriminalität 2011 – Sicherheitslage in österreichischen Unternehmen“

Steigende Aufdeckungsrate von Kriminalität in heimischen Wirtschaftskreisen

Kriminelle Machenschaften in Österreichs Wirtschaftskreisen sind aktueller denn je. Beinahe täglich kommen neue Hinweise, verdächtige Vorgänge und konkrete Fälle ans Tageslicht. Die aktuelle PwC-Studie „Wirtschaftskriminalität 2011 – Sicherheitslage in österreichischen Unternehmen“ belegt: Schadensfälle nahmen sichtbar zu. Nahezu jedes zweite Unternehmen (47 %) hatte in den letzten zwei Jahren mindestens einen Gesetzesverstoß hinzunehmen. Zu diesem Ergebnis kommt die PwC-Analyse über Risiken von Wirtschaftskriminalität für heimische Unternehmen. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg durchgeführt.

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27. Oktober

AmCham Business Barometer 2/2011: Österreichs Standortattraktivität sinkt

Der AmCham Business Barometer zeigt eine deutlich verschlechterte Stimmung der wichtigsten US Investoren in Österreich. Der Geschäftsklimaindex hat sich seit März deutlich reduziert, ist aber immer noch positiv. Investitionen und Mitarbeiter-Zahlen werden für 2012 ungefähr auf dem Level von 2011 erwartet, auch wenn die Standort-Attraktivität in den Augen der US-CEO’s sinkt. Wichtigster Faktor ist die wenig positive Beurteilung der Standort-Politik – aus Sicht der AmCham ein klarer Weckruf an die österreichische Politik.

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Fotos: Pressegespräch zum AmCham Businessbarometer

25. Oktober

Karriere bei PwC Österreich: Jörg Busch (43) übernimmt neue PwC Business Unit "Consulting & Risk Services"

Mit November 2011 kommt Jörg Busch als neuer Partner zu PwC Österreich. Busch ist seit 15 Jahren bei PwC – er übernimmt die Verantwortung für die neue Business Unit "Consulting & Risk Services". Mit dieser neuen Unit bündelt PwC Österreich seine Produkte und Kompetenzen der prüfungsnahen Leistungen und der Unternehmensberatung um diese als gemeinsame Dienstleistung am Markt anzubieten.

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Foto: Jörg Busch, Partner PwC Österreich

17. Oktober

Karriere bei PwC Österreich: Steffen Salvenmoser (46) übernimmt den Bereich Forensic Services von PwC Österreich

Seit kurzem leitet der ehemalige Richter und Staatsanwalt Steffen Salvenmoser die Abteilung Forensic Services von PwC in Österreich. Salvenmoser verfügt über umfassende Erfahrung bei der Aufklärung von Wirtschaftskriminalität im Unternehmen und leitete eine Vielzahl von Sonderprüfungen in den unterschiedlichsten Branchen im In- und Ausland.

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Foto 1: Steffen Salvenmoser, Partner PwC Österreich

Foto 2: Steffen Salvenmoser, Partner PwC Österreich

3. Oktober

PwC: US$ 29,2 Mrd. Umsatz im Geschäftsjahr 2011 weltweit

  • Zweistellige Umsatzsteigerung;
  • Stärkstes Wachstum seit drei Jahren;
  • Geplante Aufnahme von 20.000 Absolventinnen und Absolventen im Geschäftsjahr 2012 weltweit

PwC, das weltweit führende Netzwerk für professionelle Services, verzeichnete im Geschäftsjahr 2011 – Bilanzstichtag ist der 30. Juni – weltweit einen Umsatz von US$ 29,2 Mrd. Das entspricht einer Umsatzsteigerung von 10% gegenüber dem Vorjahr und ist somit die stärkste Steigerung seit 2008.

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Foto 1: Friedrich Rödler, Country Senior Partner PwC Österreich

September

26. September

PwC Österreich: Wilhelm Simons neuer Partner bei PwC Österreich. Experte für Finanzierung im privaten Sektor und CEE-Raum

Mit September 2011 wechselte Wilhelm Simons (58) als Partner zu PwC Österreich. Simons ist deutscher Steuerberater und Wirtschaftsprüfer und verfügt über langjährige Beratungserfahrung. Zuletzt war Wilhelm Simons vier Jahre Leiter Wirtschaftsprüfung der PwC Firmen in Süd-Ost-Europa mit Dienstsitz in Bukarest. Dort war er auch Mitglied des Executive Board des rumänischen Foreign Investor Council.

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Foto 1: Wilhelm Simons, Partner PwC Österreich

August

25. August

PwC Studie: Internationaler Handel mit Strom und Elektrizität in CEE

  • Gemeinsamer Energiemarkt in dieser Region gewinnt an Fahrt
  • Regionaler Energiemarkt, um Versorgung bei unvorhergesehenen Ereignissen zu gewährleisten
  • Spitzenplatz für Österreich bei Händler-Zufriedenheit und Marktfunktionalität

Internationale Stromhändler sind mit unterschiedlichen Regelungen auf den nationalen Energiemärkten konfrontiert. Zudem stellen sprachliche Barrieren sowie technische und bürokratische Hürden, beispielsweise bei der Lizenzvergabe, zusätzliche Herausforderungen dar. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle PwC Studie „Impediments to Electricity Trading in Central and Eastern Europe“. Im Rahmen der Studie befragte PwC international tätige Stromhändler aus Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Polen, Slowakei und Slowenien. Einen besonderen Fokus legten die Experten bei der Umfrage auf Administration und bürokratischen Aufwand, Börsen und Handelsplattformen, unterstützende IT Systeme sowie marktübergreifende Kooperationen.

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Download der Studie

17. August

Solvency II macht Sorgen - Versicherer fürchten Regulierung mehr als Katastrophen

PwC-Studie „Insurance Banana Skins 2011“: Anpassung an neue Vorschriften bindet Management-Ressourcen und Kapital / Konjunktur- und Portfolioentwicklung liegen im Risiko-Index vor Naturkatastrophen

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Foto 1: Günter Wiltschek, Partner PwC Österreich

Studie: Insurance Banana Skins

10. August

PwC Analyse: Einsatz von Cloud Computing in mittelständischen Unternehmen

Eine aktuelle Studie von PwC beleuchtet die Nutzung von Cloud Computing in mittelständischen Unternehmen. Aktuell werden in nur 12% der befragten Unternehmen Cloud Services verwendet. Vorteile wie verbrauchsabhängige Bezahlung oder klare Kostenübersicht sind Gründe, Cloud Computing zu nutzen. Doch 73% der befragten Nicht-Nutzer erkennen diese positiven Aspekte nicht oder haben Bedenken. Anbieter sind gefordert, Sicherheitsmaßnahmen und Compliance-Management weiter ausbauen. Nur durch transparente Konzepte und Best Practice Beispiele kann das notwendige Vertrauen in die Technologie geschaffen werden. 

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Foto 1: Andreas Plamberger, PwC Österreich

Studie: Cloud Computing im Mittelstand

Studie: Cloud Computing. Navigation in der Wolke

4. August

PwC Studie "Economic Views": Wachstum der Weltwirtschaft nur vorübergehend

  • Eurozone: Inflation steigt auf 2,6%
  • Nord-Süd-Gefälle bei Exporten in der Eurozone
  • Europäische Wachstumsmotoren: Deutschland (1,5%), Irland (1,3%), Belgien (1,1%) und Frankreich, Slowakei, Niederlande, Österreich und Finnland (jeweils 0,9%)

Die Eurozone bleibt ein Wirtschaftsraum der zwei Geschwindigkeiten. Während die exportorientierten Volkswirtschaften in Mittel- und Nordeuropa vom anhaltenden Boom in China und anderen Schwellenländern profitieren, leiden die ohnehin strukturschwachen südeuropäischen Länder zusätzlich unter dem strikten Sparkurs ihrer Regierungen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle PwC Studie „Economic Views“.

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2. August

Zwei neue Partner bei PwC Österreich

Mit 1. Juli 2011 macht PwC Österreich Alexandra Rester und Kurt Lassacher aus den eigenen Reihen zu Partnern.

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Foto 1: Alexandra Rester, Partnerin PwC Österreich

Foto 2: Kurt Lassacher, Partner PwC Österreich

Juli

28. Juli

Atrium Anleihe: Kombinierte 6% Festzins- / Floater - Anleihe 2003

Bekanntgabe der in der Versammlung der Anleihegläubiger vom 27.7.2011 gefassten Beschlüsse

Publication of resolutions passed in the Bondholders' Meeting held on July 27, 2011

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Atrium Anleihe: Medium Term Notes Programm 2005

Bekanntgabe der in der Versammlung der Anleihegläubiger vom 27.7.2011 gefassten Beschlüsse

Publication of resolutions passed in the Bondholders' Meeting held on July 27, 2011

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PwC Studie „Global 100 Software Leaders“: Microsoft unangefochten Nr. 1

  • Microsoft mit einem Umsatz von 32,7 Mrd. Euro unangefochten an der Spitze 
  • Fast jedes dritte IT-Software-Unternehmen aus der USA 
  • SAP (8,1 Mrd. Euro Umsatz) größtes europäisches Softwareunternehmen 
  • Nintendo (4,4 Mrd. Euro Umsatz) größtes Spiele-Softwareunternehmen weltweit

Innovation und technologischer Fortschritt stellen die Software-Industrie vor zahlreiche Veränderungen. Cloud Computing, Mobile Geräte sowie steigendes Know-how bei Konsumenten, welche die Grenze zwischen Business und Privat zunehmend verschwinden lassen – das sind die Trends, welche die Entwicklung der Software-Industrie beeinflussen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle PwC Studie „Global 100 Software Leaders“. Die Auswirkungen der neuen Trends für die Software-Unternehmen sind deutlich wahrnehmbar: Es herrscht eine engere Zusammenarbeit als je zuvor. Zudem wird es für Software-Anbieter notwendig, sich noch stärker an den herrschenden Kundenbedürfnissen zu orientieren.

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21. Juli

Termin verschoben - Umsetzung von FATCA bekommt realistischen Zeitrahmen

IRS stellt neuen Zeitrahmen für „FATCA“ vor / Umsetzungszeitraum wird realistischer / Erleichtertes Reporting in Einführungsphase

Die US-amerikanische Steuerbehörde IRS hat in einem am 14.7. 2011 veröffentlichten Schreiben den Zeitplan für die Umsetzung der Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA)-Regelungen gestreckt. Der IRS regelt damit eine schrittweise Einführung der unterschiedlichen Pflichten unter FATCA. Zu diesen Pflichten gehören unter anderem die Meldung von persönlichen Daten und Erträgen von US- Steuerbürgern an den IRS sowie der Abzug einer 30 prozentigen Quellensteuer bei Nicht-Beachtung der Pflichten.

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Foto 1: Thomas Strobach, Partner Steuerberatung bei PwC Österreich

Juni

20. Juni

Energieversorgung bis 2050 zu 100 % aus erneuerbaren Ressourcen

PwC Studie zeigt Verbesserungsbedarf und zieht erste positive Bilanz

Trotz guter Fortschritte auf dem Weg zu einer Energieversorgung, die zu 100 Prozent aus erneuerbaren Ressourcen gespeist wird, gibt es nach wie vor wesentliche Defizite. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie für Europa und Nordafrika, die PwC in Kooperation mit dem Potsdam-Institut für Klimaforschung (PIK) und dem International Institute for Applied System Analysis (IIASA) durchgeführt hat. Der Bericht analysiert die Fortschritte hinsichtlich der 2010 veröffentlichen Vision, im Jahr 2050 den Energiebedarf rein auf Basis von erneuerbaren Ressourcen zu decken. Wesentliche Schwierigkeiten liegen etwa in der Erschließung länderübergreifender Netze und steigenden öffentlichen Widerständen.

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Foto 1: Michael Sponring, Leiter Energiebereich bei PwC Österreich

14. Juni

Günther Seyer verstärkt das Consulting Team

Neuer Senior Manager im Bereich Financial Services

Mit Juni 2011 wechselt Günther Seyer (38) zu PwC Österreich. Seyer verfügt über langjährige Erfahrung und umfassende Expertise im Finanzsektor, ins besonders im Umfeld der Informationstechnologie. Bei PwC Österreich wird Günther Seyer daher als neuer Senior Manager das Financial Services Advisory-Team verstärken, welches neben Strategy & Operations, Compliance & Risk nun auch eine breite Palette an IT Effectiveness Services anbietet.

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Foto 1: Günther Seyer, Senior Manager PwC Österreich

Foto 2: Günther Seyer, Senior Manager PwC Österreich

14. Juni

Medienbranche wächst wieder weltweit

Global Entertainment and Media Outlook von PwC: Branchenumsatz übertrifft Vorkrisen-Niveau / Auf digitale Medien entfällt 2011 ein Drittel der Erlöse / Medienboom in Brasilien und China

Die globale Medienindustrie hat nach der Rezession von 2009 zurück auf den Wachstumspfad gefunden. Im vergangenen Jahr stiegen die Branchenerlöse aus Werbung und Konsumentenausgaben weltweit um 4,6 Prozent auf annähernd 1,42 Billionen US-Dollar und übertrafen damit den bisherigen Höchstwert von 2008 (rund 1,39 Billionen US-Dollar).

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Foto 1: Johannes Mörtl, Partner PwC Österreich

6. Juni

Tax Freedom Day 2011

Österreicher arbeiten länger, als die meisten anderen Steuerzahler weltweit für den Staat

PwC sieht enormes Verbesserungspotential im heimischen Steuersystem: Vereinfachung, Reduktion und Smarter Taxes. Austrian Economic Center warnt: Hohe Steuer- und Abgabenleistungen wirken sich negativ auf den Wirtschaftsstandort Österreich und verschieben den Tax Freedom Day weiter nach hinten.

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Foto 1: Friedrich Rödler, Country Senior Partner PwC Österreich

Mai

19. Mai

PwC Liquiditätsreport 4. Quartal 2010
„Eile mit Weile“: Die deutschen und österreichischen Leitbetriebe nach der Krise

  • Unternehmen erzielen bereits wieder solide wirtschaftliche Erfolge; bei langfristigen Projekten regiert aber nach wie vor größte Vorsicht
  • Der Cash-Bestand der Leitbetriebe in Österreich (9 Mrd. Euro) und Deutschland (121,5 Mrd. Euro) ist auf Rekordniveau
  • Österreichische Betriebe investieren seit Ende des Jahres 2010 wieder, deutsche Unternehmen sind ihnen schon ein Quartal voraus
  • Im Ländervergleich wirtschaften deutsche Leitbetriebe mit weniger Eigenkapital als die Österreich AG

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12. Mai

Stürmische Entwicklung - Investitionen in Offshore-Windkraft steigen trotz Risiken

PwC-Studie: Offshore-Windkraft bleibt vorerst auf Subventionen angewiesen / Staaten müssen Stromnetze schneller ausbauen / Technologie ist ausgereift, aber noch zu teuer

Die Stromerzeugung in Offshore-Windparks vor Europas Küsten soll in den kommenden Jahren massiv steigen. Allerdings bleiben Investitionen in Offshore-Projekte mit erheblichen Risiken verbunden. Insbesondere Strom aus Hochsee-Windparks dürfte wegen der hohen Investitions- und Instandhaltungskosten auf absehbare Zeit nur staatlich subventioniert konkurrenzfähig sein, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC mit GBI Research hervorgeht. Selbst von den befragten Repräsentanten staatlicher Institutionen halten 60 Prozent eine Förderung auch auf Sicht von zehn bis zwanzig Jahren für notwendig. Zudem fordern von den für die Studie befragten Energieversorgern rund 90 Prozent eine Verbesserung der bestehenden Fördermechanismen. „Strom aus Offshore-Windparks könnte man als Strom für österreichische Pumpkraftwerke nutzen“, sagt Michael Sponring, Leiter des Bereichs Erneuerbare Energien bei PwC Österreich. „Hier könnte man negativ angehauchte Atomstromtauschverträge durch Erneuerbare ersetzen und somit weiter zur Steigerung des Ökostromanteils in Österreich beitragen.“

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Foto 1: Michael Sponring, Leiter des Bereichs Erneuerbare Energien bei PwC Österreich

Foto 2: Erwin Smole, Geschäftsführer bei PwC Österreich

11. Mai

Enormes Verbesserungspotential im österreichischen Steuersystem:
Hohe Gesamtsteuerrate, hohe Administrations-Kosten und extremer Zeitaufwand

Österreich rangiert im weltweiten Standort-Ranking aufgrund der überdurchschnittlich hohen Steuerbelastung auf Platz 104 von insgesamt 183 untersuchten Volkswirtschaften. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Paying Taxes 2011“, durchgeführt von PwC in Kooperation mit der Weltbank und der International Finance Corporation (IFC). Als Indikatoren dienten der gemessene Verwaltungsaufwand, der gesamte Steueraufwand sowie die Anzahl der durchzuführenden Zahlungen. Um als Wirtschaftsstandort attraktiv zu bleiben, muss Österreich in allen drei Bereichen Verbesserungen umsetzen. PwC schlägt dazu konkrete Maßnahmen vor.

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Grafik 1: Entwicklung der Steuerindikatoren in den letzten 4 Jahren.

Grafik 2: Platzierung des österreichischen Steuersystems im internationalen Vergleich.

Foto 1: Friedrich Rödler, Country Senior Partner PwC Österreich

April

20. April

Problemkredite weiterhin auf hohem Niveau

PwC-Studie: Problemkredite in Österreich im 1. Halbjahr 2010 wieder leicht angestiegen / Zum Jahresende 2010 zeichnet sich ein rückläufiger Trend ab

Das Volumen sogenannter Problemkredite in den Bilanzen österreichischer Banken ist zunächst auch im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres weiter gestiegen. Nach Berechnungen der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC standen zum 30. Juni 2010 Non-Performing-Loans im Nominalwert von rund 35 Milliarden Euro in den Büchern. Dies entspricht einem Anstieg um etwa 17 Prozent gegenüber Ende 2009.

„Das Non-Performing-Loans Volumen der sechs größten österreichischen Banken ist von rund 30 Mrd. Euro in 2009 auf rund 35 Mrd. Euro im 1. Halbjahr 2010 angestiegen. Ein weiterer nennenswerter Anstieg ist gemäß den Geschäftsberichten der Banken nicht zu erwarten“, sagt Jens Rönnberg, der bei PwC Österreich verantwortliche Leiter für den Bereich Financial Services. „Die Deckungsquoten der Non-Performing-Loans österreichischer Banken sind im Zeitverlauf bis 2009 deutlich zurückgegangen. Im 1. Halbjahr 2010 ist wieder ein leichter Anstieg zu beobachten. Bei den NLP liegt Österreich mit einer Erhöhung um 17 Prozent von 2009 auf 2010 etwas über der durchschnittlichen Steigerungsrate von zwölf Prozent, aber noch immer im Mittelfeld.“
Weitere Details entnehmen Sie bitte der beigefügten Presseinformation.

Download PresseaussendungFoto 1 : Jens Rönnberg

14. April

PwC Österreich lud zu „Finance, Fashion & Food“

  • Österreichs Top-Managerinnen bei Business, Mode und Kulinarik in der Wiener Hofburg
  • Dr. Eva Dichand, Herausgeberin und Geschäftsführerin der Tageszeitung Heute, im Business-Talk mit Helmut Brandstätter

Die erfolgreichsten Businessfrauen Österreichs trafen sich am Mittwoch, 13. April 2011 bereits zum zehnten Mal zur PwC Veranstaltungsreihe „Finance, Fashion, Food“. Über 300 Entscheidungsträgerinnen aus Wirtschaft, Finanz, Medien und Politik folgten der Einladung von PwC Österreich in das Dachfoyer der Wiener Hofburg. Als prominente Managerin war Dr. Eva Dichand, Herausgeberin und Geschäftsführerin der Tageszeitung Heute, Gastsprecherin des Abends.

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Foto 1 (v.l.n.r.): Dr. Eva Dichand, Herausgeberin und Geschäftsführerin der Tageszeitung Heute, Dr. Helmut Brandstätter, Chefredakteur der Tageszeitung Kurier, und Dr. Christine Catasta, Partnerin von PwC Österreich, bei der 10. Jubiläum der PwC Veranstaltung „Finance, Fashion & Food“.

Foto 2 (v.l.n.r.): Dr. Helmut Brandstätter, Chefredakteur der Tageszeitung Kurier, Dr. Eva Dichand, Herausgeberin und Geschäftsführerin der Tageszeitung Heute, Dr. Christine Catasta, Partnerin von PwC Österreich

5. April

PwC Transparenz-Analyse bei börsenotierten Unternehmen in Österreich, Deutschland und der Schweiz

Nachhaltigkeit in Österreich noch nicht im Kern angekommen – zukunftsfähige Wahrnehmung der heimischen Unternehmen bei Investoren und Ratingagenturen fraglich

  • PwC Erhebung analysiert nicht-finanzielle Berichterstattung der wichtigsten 89 börsenotierten Unternehmen in Österreich (39), Deutschland (30) und der Schweiz (20)
  • Analysiert wurde die Nachvollziehbarkeit, Transparenz und der Umfang öffentlich zugänglicher Informationen in den Bereichen Governance & Ökonomie, Soziales & Gesellschaft und Umwelt & Klimaschutz.
  • Österreich als Schlusslicht: Deutsche Unternehmen kommunizieren mit einer durchschnittlichen Transparenz-Bewertung von 77% schon relativ umfassend und nachvollziehbar, Schweizer erreichen 66%, österreichische Betriebe nur 43% von maximal 100%
  • Der Score zu Transparenz und Umfang der Berichterstattung zu ökonomischen, sozialen und ökologischen Themen liegt bei heimischen Betrieben um etwa 15% unter dem Durchschnitt
  • Im Branchenvergleich führen Energie, Chemie und Bauwesen – Dienstleister und die Unterhaltungsbranche liegen im unteren Bereich, Immobilienbranche hat „rote Laterne“ bei Transparenz inne
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März

1. März

Weniger Staat, mehr private Investitionen - M&A-Volumen im europäischen Finanzsektor geht 2010 zurück

PwC-Studie: Transaktionsvolumen fällt um fast 30 Milliarden Euro / Deutlicher Zuwachs bei privat finanzierten Deals / Experten erwarten für 2011 wieder mehr größere Übernahmen und Fusionen

Karriere bei PwC in Linz: Andreas Blumauer wird neuer Leiter des Bereichs Advisory in der PwC-Niederlassung in Oberösterreich

Seit 1. Februar 2011 verstärkt Andreas Blumauer, MAS, MBA das Team von PwC in Oberösterreich. Blumauer wird den Ausbau und die Leitung des Bereichs Advisory übernehmen. Seine bisherigen beruflichen Schwerpunkte lagen vor allem in der Beratung – insbesondere in der Optimierung im Finanzmanagement, in der Liquiditätsgenerierung, Finanzplanung und im Risikomanagement.

Februar

18. Februar

PwC und ULI präsentieren Studie „Emerging Trends in Real Estate Europe 2011“: Europäische Immobilienmärkte driften auseinander

Während sich die Ertragsperspektiven in den nord- und mitteleuropäischen Metropolen 2011 wieder verbessern, fallen die Immobilienmärkte der Euro-Krisenstaaten weiter zurück. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Emerging Trends in Real Estate Europe 2011“ von PwC und dem Urban Land Institute (ULI). Diese und viele weitere Ergebnisse diskutierte am Donnerstag, 17. Februar 2011, eine hochkarätigen Expertenrunde im Rahmen des PwC Immo-Talk.

Erstes Health(y) Breakfast von PwC 2011: Public-Private-Partnerships im Gesundheitswesen im Brennpunkt der Diskussion

Dr. Andrea Kdolsky, Leiterin Healthcare Services PwC Österreich, lud am 17. Februar 2011 erneut zum Health(y) Breakfast bei PwC. Unter dem spannenden Aufhänger „Public-Private-Partnership – eine Partnerschaft mit besten Zukunftsperspektiven“ diskutierten vor Ort Gesundheitsexperten und zahlreiche Manager. Im Mittelpunkt der Gespräche stand neben neuen Finanzierungsmöglichkeiten für den Gesundheitsbereich eine aktuelle PwC Studie: „The (R)evolution of healthcare PPPs“.

15. Februar

Abgabe der finalen Stimmzettel für die Oscar® Verleihung in vollem Gange - PwC wahrt Hollywoods strengst gehütetes Geheimnis

Bereits zum 77. Mal leitet PwC im Namen der Academy of Motion Picture Arts and Sciences die Stimmabgabe der Jury im Vorfeld der lang ersehnten Verleihung des Oscars® Filmpreises. Die letzte Abstimmungsrunde ist bereits im Gange und wird am 22. Februar 2011 abgeschlossen. Doch bis zum Abend der Verleihung am 27. Februar 2011 wahrt PwC das Geheimnis um die abgegebenen Stimmen.

1. Februar

Karriere bei PwC in Salzburg: Anton Pichler wird neuer Co-Geschäftsführer der Salzburger PwC-Niederlassung

Mit 1. Februar 2011 verstärkt Mag. Dr. Anton Pichler die Geschäftsführung von PwC Salzburg. Der langjährige Top-Wirtschaftsprüfer und Steuerberater war zuletzt Geschäftsführer und Partner bei KPMG Austria. In seiner neuen Funktion verstärkt Pichler die beiden bisherigen Salzburg-Geschäftsführer Horst Bernegger und Kurt Lassacher in einem wachsenden Geschäftsumfeld.

Jänner

25. Jänner

CEOs laut PwC Studie wieder optimistischer: Vertrauen in Wirtschaftswachstum beinahe auf Vorkrisenniveau

Zwei Jahre nach den Tiefen der Rezession ist das Vertrauen der CEOs in künftiges Wirtschaftswachstum wieder beinahe auf Vorkrisenniveau. Das zeigt die „14th Annual Global CEO Survey“ von PwC, welche am Dienstag, 25. Jänner 2011 beim „World Economic Forum“ im schweizerischen Davos präsentiert wurde.

13. Jänner

Liquiditätsreport „Österreich AG“ (3. Quartal 2010): Die Devise bei Österreichs Unternehmen: „Abwarten & Teetrinken“

  • Sicherheit steht für Unternehmen weiter im Vordergrund
  • Staatschuldenkrisen dämpfen Vertrauen in nachhaltigen Aufschwung
  • Der Cash-Bestand von rund EUR 8,0 Mrd. ist nach wie vor auf Rekordniveau
  • Operative Cash-Flows liegen mit rund EUR 400 Mio. unter dem Vergleichsquartal 2009
  • Investitionen stagnieren mit € 1,9 Mrd. weiterhin (40 % unter dem Vorkrisenniveau)
  • Unternehmen setzen auf hohe Eigenkapitaldecken und ausreichende Reserven