Podiumsgespräch: „Staat oder Privat? – Wie viel Regulierung Österreich jetzt braucht“

Hochkarätig besetzte Veranstaltung rückt topaktuelles, kontroversielles Thema Regulierung in den Mittelpunkt.

Eine spannende Diskussion ist am Abend des 22. April 2010 vorprogrammiert, wenn Top-Diskutanten wie Dr. Hannes Androsch, Dr. Alfred Stratil, Dr. Josef Taus und Mag. Helmut Kern von PwC Österreich aufeinander treffen. Kontroversielles Thema des Abends ist die Frage „Staat oder Privat? – Wie viel Regulierung Österreich jetzt braucht“. Die garantiert spannende und höchst aktuelle Diskussion findet auf Einladung von Dipl.-Ing. Mag. Friedrich Rödler (Senior Partner bei PwC Österreich) in der Wiener Hofburg statt.

Top-Veranstaltung am Puls der Zeit

Die brisante Thematik der Regulierung polarisiert allerorts und sorgt nicht nur in Österreich für Gesprächsstoff. Der Trend zur Regulierung in der Europäischen Union hat sich angesichts der wirtschaftlichen Entwicklungen des Globalpokers zu einem Leitmotiv entwickelt. „Regulierung und Deregulierung in der Wirtschaft sorgen immer für heftige Kontroverse, besonders in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten. Dieses Spannungsfeld findet an diesem Abend gewiss eine tiefe Beleuchtung“, so Dipl.-Ing. Mag. Friedrich Rödler.

Buchvorstellung: Regulierung in Österreich

Impulsgeber für diese Diskussion ist ein vor kurzem im Linde Verlag neu erschienenes Buch von Mag. Helmut Kern und weiteren Autoren zum Thema „Regulierung in Österreich“. „Es ist mir ein persönliches Anliegen, dieses wichtige Thema mit führenden wirtschaftspolitischen Vordenkern zu diskutieren. Weg von tagespolitischen Emotionen, hin zu einer fundierten sachlichen Betrachtung“, beschreibt Mag. Helmut Kern. Das Buch „Regulierung in Österreich: Regulierung von Infrastrukturbranchen im Spannungsfeld von Regulierungstheorie und Wirtschaftspolitik“ ist ab sofort im Buchhandel verfügbar. Es richtet sich an Personen, die in Netzindustrien tätig sind, an mit Regulierungsthemen befasste Institutionen und freiberuflich Tätige, an Lehrende und Studierende sowie an interessierte Laien.

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