PwC Financial Services - Archiv 2015

Banken. Fonds. Real Estate. Versicherungen.
Informationen zu aktuellen und brisanten Themen im Finanzdienstleistungssektor kurz und prägnant zusammengefasst

Der PwC Financial Services Newsletter fasst alle zwei Monate Aktuelles und Wissenswertes für Banken, Versicherungen, Investment Manager und Immobiliengesellschaften zusammen. Er bietet bereichsübergreifende Informationen aus den Fachgebieten Steuern, Wirtschaftsprüfung, Risikomanagement und Corporate Finance.

PwC Financial Services EXPRESS: Diese ausschließlich elektronischen Sonderausgaben ergänzen den monatlich erscheinenden Newsletter mit tagesaktuellen Themen. Ihr Vorteil: Gibt es besonders brisante Entwicklungen im Finanzsektor, informieren wir Sie innerhalb kürzester Zeit in komprimierter Form.

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Ausgabe 91, November/Dezember 2015

„Das Bankenpaket“
Warum es kommt und was es bringt

Bekämpfung von Steuerhinterziehung durch Meldeverpflichtungen und Einschaurechte. Ein Überblick über das Bankenpaket und seine wesentlichen Anforderungen an Kredit- und Finanzinstitute.

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Ausgabe 90, September/Oktober 2015

MiFID II Transaktionsmeldung - So setzen Sie sie in vier Schritten effizient um

Grob lassen sich für die Umsetzung der Transaktionsmeldungen vier wesentliche Bausteine definieren, die – sauber und effizient abgearbeitet – eine regelkonforme Meldung sicherstellen.

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Express Ausgabe 30, September 2015

Insurance 2020: 64% der CEOs von Versicherungen sehen die steigenden Anforderungen aus dem Bereich Steuern als Wachstumsrisiko

Versicherungs-CEOs sehen die steigende Steuerbelastung als größtes Wachstumsrisiko - das ist das Ergebnis des PwC-Berichts "Insurance 2020: Equipping your business for the global tax revolution".

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Ausgabe 89, August 2015

User Experience und die Herausforderungen für Banken bei der Digitalisierung Ihrer Bankprozesse

Das digitale Zeitalter hat bereits eine Vielzahl von Märkten erreicht und führt zu bedeutenden Veränderungen in Technologie und Gesellschaft. Unternehmen können ihre Kunden schneller erreichen und bessere Leistungen erbringen, Kunden finden schnell und jederzeit das für sie beste Angebot. Kunden haben sich and ei Einfachheit und die jederzeit mögliche Interaktion mit Anbietern während des digitalen Einkaufs gewöhnt.

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Express Ausgabe 29, 25. Juni 2015

PRIIP - für Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Basisinformationsblatt oder fragen Sie Ihren Anlageberater

Jeder kennt die Beipackzettel bei Medikamenten - in standardisierter Form werden die Wirkungsweise, Risiken und Nebenwirkungen aufbereitet und den Anwender mitgeteilt. Hand auf's Herz - wie oft haben Sie die Informationen tatsächlich gründlich gelesen? Diese Information der Haftungsabsicherung des Produktherstellers und gegebenenfalls dem behandelnden Arzt, der die Information tatsächlich interpretieren kann.

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Ausgabe 88, Mai/Juni 2015

Analytical Credit Dataset (AnaCredit)

Mit Beschluss vom (EZB/2014/6) hat die EZB festgelegt, welche Vorbereitungsmaßnahmen für eine granulare Kreditdatenbank (Analytical Credit Dataset, kurz: AnaCredit) im Euroraum getroffen werden sollen. Der Beschluss soll sicherstellen, dass die nationalen Zentralbanken des Eurosystems bis Ende 2016 eine granulare Kreditdatenbank betreiben und Angaben zu Krediten an die EZB übertragen werden können. Darauf aufbauend ist eine gemeinsame europäische Kreditdatenbank zu entwickeln, die von den Mitgliedern des Eurosystems genutzt werden kann und die granulare Kreditdaten für alle Mitgliedsstaaten enthält.

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Ausgabe 87, März/April 2015

"Automatischer Informationsaustausch" OECD Common Reporting Standard (CRS)

Bekämpfung von Steuerhinterziehung auf globaler Ebene! Ein Überblick über die Entstehung des CRS und seine Herausforderungen für österreichische Finanzinstitute.

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Ausgabe 86, Jänner/Februar 2015

Der neue Liquiditätsstandard - Förderung der Qualität im Liquiditäts(risiko)-Management

  • Neue Kennzahlen sollen Qualität in der Liquiditätssteuerung sichern und fordern regelmäßige Berichterstattung
  • Aufsichtsrechtliche Evaluierung wird europaweit harmonisiert und soll mehr Transparenz bringen
  • Neben aktueller Risikosituation der Bank rücken Governance und Methoden des Risikomanagements in den Mittelpunkt

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Express 28, 19. Januar 2015

Aufsichtsrechtliche Prüfung neu

Im Sommer des Vorjahres wurde das Bankwesengesetz (BWG) erneut novelliert. Die meisten Änderungen dienten der Umsetzung des Übergangs der Bankenaufsicht auf die Europäische Zentralbank (Einheitlicher Aufsichtsmechanismus, Single Supervisory Mechanism mit November 2014). Daneben wurden redaktionelle Fehler aus der vorangegangenen Anpassung des BWG an die CRR beseitigt.

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