PwC Financial Services

Banken. Fonds. Real Estate. Versicherungen.
Informationen zu aktuellen und brisanten Themen im Finanzdienstleistungssektor kurz und prägnant zusammengefasst

Der PwC Financial Services Newsletter fasst alle zwei Monate Aktuelles und Wissenswertes für Banken, Versicherungen, Investment Manager und Immobiliengesellschaften zusammen. Er bietet bereichsübergreifende Informationen aus den Fachgebieten Steuern, Wirtschaftsprüfung, Risikomanagement und Corporate Finance.

PwC Financial Services EXPRESS: Diese ausschließlich elektronischen Sonderausgaben ergänzen den monatlich erscheinenden Newsletter mit tagesaktuellen Themen. Ihr Vorteil: Gibt es besonders brisante Entwicklungen im Finanzsektor, informieren wir Sie innerhalb kürzester Zeit in komprimierter Form.

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Ausgabe 85, November/Dezember 2014

Versicherungen in der digitalen Welt - Insurance 2020

Sowie in Banken, hält die Digitalisierung nun auch Einzug in den Versicherungssektor. Der Einfluss der Digitalisierung auf den Versicherungsvertrieb wurde von PwC im Rahmen verschiedener Studien untersucht. Ziel war es eine Grundvorstellung über den Versicherungsmarkt der Zukunft (sprich: 2020) zu bekommen. Das Ergebnis zeigt, dass die Versicherungen vor einer großen Herausforderung stehen, um sich auch in Zukunft im Markt beweisen zu können.

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Sonderausgabe 83, Juni/Juli/August 2014

MiFID II im Endspurt - Analyse zu strategischer Auswirkung und Umsetzungsaufwand

Die EU Richtlinie sowie die Verordnung zu "Markets in Financial Instruments" ist in der Zielgeraden. Das europäische Parlament hat das neue Gesetz verabschiedet und der Ratsbeschluss mit darauf folgendem in Kraft treten wird in Kürze erwartet. In der Ausgabe informieren wir über den Umsetzungsfahrplan und die wesentlichen Knackpunkte der neuen Regelungen. Wir analysieren mögliche strategische Auswirkungen und den Umsetzungsaufwand in ausgewählten Bereichen.

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Sonderausgabe 82, März/April/Mai 2014

Finanzaufsicht will Schattenbanken beleuchten

Die aktuelle Reform des Finanzsektors macht auch vor Schattenbanken nicht halt. Ziel von neuen regulatorischen Bestimmungen ist es, das Finanzsystem stabiler und weniger anfällig für Kristensituationen zu machen. Aufgrund der umfassenden Regulierung von Kreditinstituten und anderer Finanzdienstleister gibt es natürlich Anreize einer regulatorische Arbitrage. D.h. Finanzinstitute, die von Regulierungen betroffen sind, versuchen Geschäfte in aufsichtsrechtlich weniger bis nicht regulierte Bereiche zu verschieben - dem soll ein Riegel vorgeschoben werden.

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Express 24, 28. Februar 2014

Asset Encumbrance

Ende Oktober 2013 hat die europäische Bankenaufsicht (EBA) den finalen Entwurf des technischen Durchführungsstandards zu "Asset Encumbrance" veröffentlicht.

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Sonderausgabe 81, Jänner/Februar 2014

Krisentests - mögliche Schocks und ihre Auswirkung auf Finanzinstitute

Krisentests sind ein für Banken immer wichtiger werdendes Kontroll- und Steuerungsinstrument. Krisentests sind fixer Bestandteil des Risikomanagements unter der Gesamtverantwortung des Vorstandes. Krisentests dienen auch als Instrument der Aufsicht, um Kapitalausstattung und Liquiditätssituation der Banken besser einschätzen zu können. Mit Krisentests wird die Finanzmarktstabilität bezüglich des Systemrisikos im Markt analysiert.

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Express 23, 3. Februar 2014

Automatischer Informationsaustausch

FATCA, EU-Amtshilfe, EU-Zinsrichtlinie, OECD TRACE, OECD Common Reporting Standard (CRS). Unterschiedliche Begriffe und Inhalte aber ein Ziel - Die Bekämpfung von Steuerhinterziehung. Eine vergleichende Darstellung der Regime und Ableitung der Herausforderungen für österreichische Finanzinstitute.

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Express 22, 30. Jänner 2014

"Forbearance" and "non-performing Exposures"

Im Oktober 2013 hat die europäische Bankenaufsicht (EBA) den finalen Entwurf des technischen Durchführungsstandards zu "Forbearance" und "non-performing Exposures" (nachfolgend ITS) veröffentlicht. Davon betroffen sind alle FINREP-meldepflichtigen CRR-Institutsgruppen auf Basis des CRR-Konsolidierungskreises.

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