PwC Financial Services

Banken. Fonds. Real Estate. Versicherungen.
Informationen zu aktuellen und brisanten Themen im Finanzdienstleistungssektor kurz und prägnant zusammengefasst

Der PwC Financial Services Newsletter fasst alle zwei Monate Aktuelles und Wissenswertes für Banken, Versicherungen, Investment Manager und Immobiliengesellschaften zusammen. Er bietet bereichsübergreifende Informationen aus den Fachgebieten Steuern, Wirtschaftsprüfung, Risikomanagement und Corporate Finance.

PwC Financial Services EXPRESS: Diese ausschließlich elektronischen Sonderausgaben ergänzen den monatlich erscheinenden Newsletter mit tagesaktuellen Themen. Ihr Vorteil: Gibt es besonders brisante Entwicklungen im Finanzsektor, informieren wir Sie innerhalb kürzester Zeit in komprimierter Form.

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Sonderausgabe 80, 31. Dezember 2013

Herausforderungen in der Schadenreservierung

Die Herausforderungen für Sachversicherer werden größer. Neue regulatorische Anforderungen, medizinische Inflation, Niedrigzinsumfeld, zunehmende Qualitätsansprüche an aktuarielle Analysemethoden und zugrunde liegende Daten kommen zunehmend ins Blickfeld von Versicherungsunternehmen.

PwC unterstützt Versicherer in diesem Kontext mit mehreren Dienstleistungen. Einerseits mit dem Actuarial Gold Standard, einer qualitativen und marktbezogenen Beurteilung der Prozesse und Methoden im Aktuariat. Andererseits mit unabhängigen Reserve Reviews, einer unabhängigen Einschätzung der Höhe und der Angemessenheit der Schadenreserven. In der nächsten Ausgabe berichten wir, wie diese Dienstleistungen erbracht werden und welchen Mehrwert Versicherer daraus ziehen können.

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Express 21, 12. Dezember 2013

Financial Transaction Tax: The impacts and arguments - A literature review

Am 21. November 2013 hat PwC LLP der Futures und Options Association einen umfangreichen Literature Review zur Finanztransaktionssteuer übergeben. In spannenden 50 Seiten zeigt dieser auf, warum die Einführung der geplanten Finanztransaktionssteuer wohl doch nicht zu niedrigeren Marktrisiken führt und dazu möglicherweise höhere Haushaltskosten verursacht. Neben diesen aufschlussreichen Erkenntnissen, vermittelt der Review einen strukturierten Überblick über verschiedene historische und aktuelle Systeme und Konzepte.

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Sonderausgabe 79, 31. Oktober 2013

IT Security - ein wichtiges Thema für Finanzdienstleister!

Wenn es bei Finanzdienstleistern zu Verstößen im Bereich Datenschutz kommt, haben diese immer mit schwerwiegenden Imageproblemen zu kämpfen. Dann stellt sich die Frage, ob diese durch IT-Security Maßnahmen nicht verhindert werden hätten können?

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Sonderausgabe 78, 31. Juli 2013

Fit and proper?

Im Schatten der großen regulatorischen Umwälzungen wie CRR, Bankentestament und europäischer Einlagensicherung gibt es eine neue Guidline der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde, die seit Mitte Mai 2013 angewendet wird. Die persönlichen Anforderungen an jene Personen in Banken, die von erhöhter Bedeutung sind, werden deutlich gesteigert und der Anwendungsbereich wird wesentlich erweitert. In unserer nächsten Ausgabe berichten wir zu den Neuerungen in der „Fit and Proper“-Guideline.

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Ausgabe 77, Juli/August 2013

Die vierte Geldwäscherichtlinie

Am 5. Februar 2013 hat die Europäische Kommission zwei Vorschläge veröffentlicht, mit dem Ziel die Bestimmungen in Bezug auf Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sowie den Geldtransfer neu zu regeln. Beide Vorschläge bauen auf den Empfehlungen der Financial Action Task Force (FATF) auf und gehen in bestimmten Bereichen sogar noch weiter.

Die vierte Geldwäscherichtlinie bringt eine Fülle an Änderungen mit sich. Es werden beispielsweise die Regelungen für den risikobasierten Ansatz und die Behandlung von PEP verschärft. In dieser Ausgabe berichten wir im Detail über den Änderungsvorschlag der Europäischen Kommission.

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Ausgabe 76, Mai/Juni 2013

Sanierungs- und Abwicklungspläne – Ein erster Baustein zur Regulierung der Bankeninsolvenz

Die Finanzmarktkrise hat gezeigt, dass ein geeigneter Rahmen zu entwickeln ist, um in Schwierigkeit geratene Banken geordnet sanieren oder abwickeln zu können.

Dazu werden derzeit auf verschiedenen Ebenen Vorschläge entwickelt: international insbesondere durch das Financial Stability Board (FSB), in der EU u.a. mit dem Richtlinienvorschlag der Kommission, sowie auch innerhalb einzelner Länder. Jetzt liegt auch in Österreich ein Entwurf eines Bankeninterventions- und -restrukturierungsgesetzes vor. Demnach stehen die österreichischen Banken vor der Herausforderung entsprechende Sanierungs- und Abwicklungspläne bis 01. Juli 2014 zu erarbeiten.

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Express 19, 8. April 2013

Betrifft die neue Quellensteuer in Russland die Begünstigten ... oder auch internationale Banken?

Die russischen Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung bedeuten verstärkten Druck auf den Finanzsektor: Seit 2013 müssen russische Depotbanken Informationen über Endbegünstigte einholen, wenn Kupon- oder Dividendenerträge an ausländische Depotbanken, Nominees oder Treuhänder überwiesen werden. Falls eine russische Depotbank oder deren direkter Zahlungsempfänger (z. B. ein ausländisches Kreditinstitut) diese Informationen nicht ausreichend und zeitgerecht beschafft, bedeutet dies für den Begünstigten einen Steueraufwand in Höhe von 30 %. Für Begünstigte, die mit Dividenden aus Hinterlegungsscheinen rechnen, gelten noch strengere Vorschriften: keine Informationen – keine Dividenden. Stellt dies nur für Begünstigte ein Problem dar oder haben internationale Banken doch mehr Grund zur Sorge?

  • Die neuen Quellensteuervorschriften
  • Betroffene Wertpapiere
  • Betroffene ausländische Kreditinstitute
  • Einige Details der neuen Quellensteuerregelungen
  • Fragen der Umsetzung der neuen Compliance-Richtlinien
  • Gibt es die Möglichkeit einer Refundierung der Steuer von 30 %?
  • Kein Name – keine Dividende
  • Was sollten Sie tun?
  • Auf einen Blick: altes vs. neues System
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Express 18, 13. März 2013

Das Abgeltungssteuerabkommen Liechtenstein - Österreich

Wie Liechtensteinische Banken und Treuhänder von den Schweizer Erfahrungen in der Umsetzung von Steuerabkommen profitieren können.

  • Wesentliche Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Steuerabkommen Österreich/Schweiz und Österreich/Liechtenstein
  • Steuerfachliche Herausforderungen
  • Implementierungsfragen: Profitieren von den Erfahrungen der Schweizer Zahlstellen
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Ausgabe 75, März/April 2013

PwC-Studie: Wachsender Wettbewerbsdruck in der Finanzbranche schafft Nährboden für Wirtschaftskriminalität

Drei von vier Unternehmen der Finanzbranche hatten zwischen 2009 und 2011 mit mindestens einem Fall von Wirtschaftskriminalität zu kämpfen, zeigt die PwC-Studie „Wirtschaftskriminalität – Banken und andere Finanzdienstleister“. Keine andere Branche ist so sehr betroffen von Geldwäsche, Vermögens- und anderen Delikten. Die Ergebnisse sind weitgehend auch auf Österreich übertragbar.

Alarmierend ist laut Steffen Salvenmoser, PwC-Experte für Wirtschaftskriminalität, wie die Branche erklärt, dass es zu kriminellen Handlungen kommen konnte: Am häufigsten mangelt es den Angaben zufolge schlicht an Kontrollen nach dem Mehraugenprinzip.

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Ausgabe 74, Januar/Februar 2013

Ein funktionsfähiges IKS ist sichert den Unternehmenserfolg

Eine mangelhafte Geschäftsorganisation ist die Hauptursache bei Schieflagen und Unregelmäßigkeiten in Kreditinstituten. IKS Konzepte wie COSO und gesetzliche Anforderungen werden seit Jahren detaillierter. Seit Beginn der Finanzkrise ist die Bedeutung einer besseren Verzahnung von IKS und Risikomanagement in den Vordergrund gerückt. In Richtlinie 44 der EBA wird die Bedeutung des IKS als Bestandteil effektiver interner Governance für einzelne Kreditinstitute und das Bankensystem erneut betont.

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Express 16, 28. Jänner 2013

Neuerungen zum Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA)

Die U.S. Steuerbehörde Internal Revenue Service (IRS) hat am 17. Jänner 2013 die seitens der Finanzbranche mit Spannung erwarteten sog. „Final Regulations“ (endgültige Richtlinien) zur Umsetzung
des Foreign Account Tax Compliance Act (kurz: FATCA) veröffentlicht.

 

Auf einen Blick

  • Hintergrund, betroffene Akteure
  • vier FATCA Kernbereiche, Sanktionen, Timeline und Anmeldung/Inkrafttreten
  • Due Diligence/Review, Reporting/Meldewesen, Bestätigung durch den Responsible Officer, Neuerungen
  • Zusammenhang von FATCA und IGAs
 
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