Wirtschaftskriminalität

Veruntreuung, Bilanzfälschung und Korruption

Noch nie war die Gefahr negativer Aufmerksamkeit in den Medien aufgrund wirtschaftskrimineller Vorfälle im Unternehmen so groß wie heute. Und doch wird die Gefahr für das eigene Unternehmen gerne unterschätzt, wie auch die aktuelle PwC Global Economic Crime Survey wieder bestätigt.

Wirksame Maßnahmen und Kontrollen gegen die Bedrohungen von außen und innen setzen auf einer systematischen Analyse der Risiken auf und sind in das Risikomanagement eines Unternehmens fest integriert. Diese Analyse sollte keine „einmalige Übung“ sein, sondern vielmehr sollte eine Compliance-Funktion Kontrollen und Maßnahmen laufend einer aktualisierten Risikoanalyse anpassen. Dabei können auch Erkenntnisse aus Vorfällen berücksichtigt werden, die trotz der bereits bestehenden Vorkehrungen eingetreten sind.

Eine wichtige Rolle bei der Aufdeckung von Delikten im Unternehmen sollte die interne Revision spielen. Laut Crime Survey 2007 wurden in Österreich 58% der genannten Fälle durch Glück aufgedeckt, nur 4% durch die interne Revision.

Kontrollen allein genügen aber nicht, um die Bedrohung durch Wirtschaftskriminalität zu mindern. Wie die Studie belegt, ist der Anteil von Delikten in Unternehmen, die neben einem gut ausgebauten Paket von Maßnahmen und Kontrollen gegen Fraud auch eine klare Werthaltung gegenüber Wirtschaftskriminalität leben, signifikant niedriger.

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